Tarifvertrag chemie vergütung

Laut Paolo Pirani, dem Generalsekretär von Uiltec-Uil, stellt das Abkommen einen Akt des Vertrauens dar, der zwischen den Partnern festgelegt wurde und dazu beitragen wird, die gegenwärtigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu überwinden. Unter den vereinbarten Leistungen erhalten die 580.000 Beschäftigten in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie Einmalzahlungen von bis zu 6 % ihres Monatslohns, gefolgt von einer Lohnerhöhung von 1,5 % im Juli 2020 und einer weiteren Erhöhung um 1,3 % im Juli 2021, wie arbeitgeberverband BAVC und gewerkschaftIG BCE in getrennten Erklärungen mitteilten. (Reportage von Ludwig Burger; Schnitt: Thomas Seythal) Die an dem Abkommen beteiligten Gruppen haben ihre Zufriedenheit mit dem neuen nationalen Tarifvertrag zum Ausdruck gebracht. Am 4. März 2013 wurde ein neuer nationaler Tarifvertrag für den Chemie- und Pharmasektor in Italien unterzeichnet. Das Abkommen, das von der Federchimica, Der Farmindustria und allen sektoralen Gewerkschaften unterzeichnet wurde, betrifft rund 180.000 Arbeitnehmer und 3.000 Unternehmen. Das Dokument behandelt eine Reihe wichtiger Themen wie berufliche Bildung, Produktivität und Beschäftigungssteigerung junger Menschen. Sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmergruppen sind mit dem Ergebnis zufrieden. Effektive Tarifverträge sind ein wichtiger Aspekt der Sozialpartnerschaft in Deutschland, da diese Vereinbarungen Mindeststandards für Arbeitsbedingungen und Zahlungsbedingungen festlegen. Die chemische und pharmazeutische Industrie hat eine lange Tradition einer pluralistischen Lohnpolitik, die sich durch eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Sozialpartnern auszeichnet. Als Berufsgewerkschaft hat die VAA mit ihren Sozialpartnern einen Rahmentarifvertrag geschlossen.

Diese Vereinbarung gilt für Hochschulabsolventen mit Abschlüssen in naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen. Die neue Vereinbarung, die 550.000 Beschäftigte in 1900 Unternehmen in der gesamten Branche abdeckt, bringt eine Erhöhung der Löhne um 2,8 Prozent für einen Zeitraum von 17 Monaten und eine fast Verdoppelung der Arbeitgeberbeiträge zum “Demographischen Fonds” des Sektors über 24 Monate. Die Erhöhung steht im Einklang mit der allgemeinen Entwicklung der Tarife in Tarifverträgen. FRANKFURT, 22. November (Reuters) – Die deutsche Chemieindustrie hat in den nächsten 29 Monaten einen Tarifvertrag mit den Arbeitnehmern geschlossen, was nach Gewerkschaftsangaben eine Lohnerhöhung von 6 Prozent bedeutete. Der neue Tarifvertrag in der chemischen Industrie steht. Die IG BCE konnte ein zukunftsfähiges Arbeitszeitkonto und eine arbeitgeberfinanzierte Pflegeversicherung erreichen. Die IG BCE und der Bundesverband der Arbeitgeberverbände Chemie waren mit komplexen Diskussionen in die zweite Runde gestartet, die durch den starken Umsatzrückgang in der Branche in diesem Jahr behindert wurden.

Die chemische und pharmazeutische Industrie hat Rekordjahre hinter sich, leidet aber unter Handelskonflikten und einer schwachen industriellen Nachfrage. In der letzten Verhandlungsrunde hatten sich Arbeitgeber und IG BCE auf durchschnittliche Einkommenssteigerungen mit einem Gesamtvolumen von 4,6 Prozent für 15 Monate geeinigt. Im März 2013 einigten sich Italiens Arbeitgeberverbände auf eine Verlängerung des Nationalen Tarifvertrags für den Chemie- und Pharmasektor. Das Abkommen wurde von der Federchimica und Farmindustria sowie von allen branchenpolitischen Gewerkschaftsverbänden – Filctem Cgil, Femca Cisl, Uiltec-Uil, UGL Chimici, Failc-Confail und Fialc-Cisal – unterzeichnet. Cesare Puccioni, der Präsident von Federchimica, sagt, dass das neue Abkommen den Unternehmen Instrumente an die Hand gibt, die äußerst nützlich sein werden, um die Produktivität und das Beschäftigungsniveau in diesem Sektor zu verbessern. Die Vereinbarung, die für mehr als 180.000 Arbeitnehmer in rund 3.000 Unternehmen gilt, gilt für die drei Jahre von 2013 bis 2015. Der Erneuerung des Abkommens ging im Mai 2012 eine Vereinbarung zwischen den sektoralen Gewerkschaften voraus. Damit wurde die Grundlage des neuen nationalen Tarifvertrags geschaffen, in dem sein Ziel festgelegt ist, die Kaufkraft der Arbeitnehmer zu schützen und die sektoralen Arbeitsbeziehungen zu verbessern (IT1206039I). Die Vereinbarung sieht auch die Entwicklung von Projekten auf Unternehmensebene vor, die darauf abzielen, mehr Arbeit für junge Menschen zu schaffen.

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